Einsatzsgebiete der Compact Disk

 

Das größte und bekannteste Einsatzgebiet der CD ist natürlich die verwendung als Audio-CD, die sogenannte CD-DA (Compact Disc Digital Audio). 1979 erschienene Audio-CD als Konkurrenzprodukt zur klassischen Schallplatte, und hat diese inzwischen gänzlich vom Markt verrtrieben. Als Gründe dafür sind sowohl die glasklare Wiedergabequalität (44,1 Khz), die durch die digitale Speicherung erreicht werden konnte, wie auch die Verschleißfreie Wiedergabe und die Unempfindlichkeit heutiger CD-Player gegenüber Vibrationen und Stößen. Weitere Vorteile sind die gezielte Anwahl einzelner Titel (Tracks) und die günstige Herstellung. Auf einer CD-DA lassen 72 Minuten Musik mit 44,1 Khz in Stereo, aufgeteilt auf bis zu 99 Titel ablegen.

Neben der CD-DA gibt es noch die CD-ROM (Compact Disc Read Only Memory). Die ursprünglich als Nur-Lese-Speicher geplante CD-ROM gibt es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen. Eine CD-ROM unterscheidet sich von einer CD-DA nur in der Art der Informationen die auf ihr abgelegt sind. Durch die große Physikalische Speicherkapazität von 682 MB Eignet sich die CD-ROM besonders zur Speicherung von Programmpaketen wie etwa Büroapplikationen oder professionellen Grafikpaketen, die heute schon weit über 100 MB haben. Aber auch für Programmpakete die nur wenige Disketten umfassen, ist die Speicherung auf CDs auch bei geringen Auflagen kostengünstiger als auf Disketten.

Kurz um die CD ist das zur Zeit preiswerteste Medium um Informationen unter die Leute zu bringen, sei es Software in Form von Anwendungsprogrammen, Spielen, Fotoalben, Musik, Videos und Kombinationen von allem.

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